Irgendwann
simma alle hin
Aber bis dahin
Alles Walzer!
Der Grundstein zu dieser Band wurde in den späten 2010ern im legendären Grundsteinsieben in der gleichnamigen Gasse in Ottakring gelegt, bei nächtlichen Jams, Impros, Konzerten, bei Plenen, Gesprächen und Parties. Mittlerweile gibt es das g7 nicht mehr, aber ein paar Leute von damals haben einen neuen Proberaum gefunden und mit einem Schlagzeuger eine Band gegründet.
Das klingt ein bisschen nach Barry Adamson, Nick Cave, The Fall, Bauhaus, Postpunk/Dark Cabaret/ Dark Jazz/Funeral Doom.

Next Gig: October @venster 99





Footage of our first gig at Down Under in March 2025
Fluorescent District
„Oh! Ich möchte tanzen!“
„Jetzt, wo die Erde bald untergeht, haben wir doch keine Zeit zum Tanzen.“
„Aber wenn wir jetzt nicht tanzen, wann dann?“
(Tove Jansson)
Hat eine Weile gedauert, aber hier endlich ein Gruß aus der Küche in der wir unsere Songs aus Dark Jazz, Batcave, Postpunk und noch ein paar anderen Zutaten zusammenbrauen.
Temporäre Objekte are proud to present: A first peek into „Emily“ (initially titled „Emily Roebling Zeal“). Our sound treads the line between Post-Punk, Dark Jazz, Goth, classic Alternative Rock and some Doom Elements.
With a sweet guitar-riff and a 3-act crescendo, „Emily“ is probably one of our most accessible and catchy tracks. It is an ode to getting things done, even if obstacles are piling up and the times are tumultuous. There is hardly a more suitable tune to put our first foot forward. Many thanks to Rina Mizelia for shooting the footage and to Julia Bassenger for editing it. Without further ado: enjoy! ![]()

